Der Papi vom Fräulein kann ja vieles. Er kann 1000 kg Quarzkies schleppen, er kann in der Küche Schneidebretter wegräumen, bevor ich zu Ende geschnippelt habe, er kann mir Schuhe kaufen, von denen ich nicht mal wusste, dass ich sie wollte...
was er definitiv NICHT kann, ist sowas wie Pfannkuchen backen. Ich meine, PFANNKUCHEN backen. Das ist ja auch sowas von...Mutti!
Dachte ich. Bis ich den Blog von Jim sah. Er (Zitat) "versucht nur, coole Pfannkuchen für seine Tochter zu machen". Mhm.... die "Versuche" sehen dann so aus:
You think about baking pancakes as something that´s a real mom-thing?
(Oh, by the way: did i ever mentioned that you please have to excuse my lousy school english- and that you´re welcome to correct me?)
Ok now back on subject:
If you do so, let me teach you better. I spotted Jim. The pancakes he makes for his little daughter are stunning.
Diese Kunstwerke entstehen auf einer Art Grillplatte und mit Hilfe großer Kunststoff-Flaschen, die diesen BilligCurryKetchup-Flaschen ähneln.
Hier entlang geht´s zu seinem Blog mit vielen Tipps, Rezepten und Videos.
He´s even able to make 3D-brigdes or cranes. Absolutely breathtaking. Here is his Blog with lots of tips, recipes and videos.
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Donnerstag, 27. Mai 2010
Donnerstag, 11. Februar 2010
Es ist nicht so, wie es aussieht!
aber so "schmeckt" Bronchitis doch schon besser.
Von diesen Cupcakes hab ich neulich zu viel gebacken- ein paar sind noch übrig. Schade, Tina, dass Du so weit weg wohnst. Sonst könntest Du Deine gebrochenen Rippen hierher ins Cupcake-Lazarett bewegen...
Samstag, 25. April 2009
Resteverwertung de Luxe
So- das wurde aber auch Zeit. Seit Monaten geistert das "5 Minuten Brot" durch die Blog-Welt. Jetzt hab auch ich mich dran gemacht. Erst gab´s ein ganz normales Kastenbrot und weil sich heute meine Mutter zum Frühstück angekündigt hat, hab ich gleich noch Brötchen gemacht. Die sind echt irre lecker. Mein Mann findet zwar, es seien keine "Brötchen für Süß" aber hey- das ist ja nur ein Mann... *möööp*
Vom Rhabarberkuchen hatte ich noch ein paar Stangen übrig... zu wenig für nen weiteren Kuchen, zu wenig für ein Kompott aber genau die richtige Menge für ein kleines Glas Marmelade. Ein Rezept hab ich nicht gehabt, ich hatte etwa 150 gr. Rhabarber, den hab ich geschält und klein geschnippelt, ca. 120 gr. Zucker dazu, 1 EL Wasser, das ausgekratzte Mark von 1 Vanilleschote und einen Schuss Cointreau. Das ganze hab ich aufgekocht, dann etwa 10 Minuten köcheln lassen, fertig. Soooooooooo yummyFreitag, 24. Oktober 2008
Ta-Daaaahhhhh
Mein Großer hatte Geburtstag. Und mit Sicherheit hätte ER sich auch über nen ganz banalen Apfelkuchen gefreut. Aber ich hab mir in den Kopf gesetzt, endlich mal eine dieser fantastischen Torten mit Marshmallow-Fondant zu versuchen, die ich bei diversen irre begabten Bäckerinnen bewundert habe. Der Plan war auch nicht, dass sie so feminin und rosa wird- die Schleife sollte eigentlich richtig rot werden. Aber die Speisefarbe konnte sich nicht so durchsetzen. Und die Rosen waren auch nicht geplant. Aber da war dieses kleine Loch im Fondant. Das musste doch irgendwie gestopft werden.
Nunja. Am nächsten Tag war der Fondant an einigen Stellen ein bißchen eingerissen, egal. Ich bin trotzdem ziemlich stolz auf meine Torte. Und auf die Rosen, die ich selbst gemacht hab. Und mein Großer- hat immerhin Wert darauf gelegt, dass ich sie nicht anschneide, bevor sein Kumpel sie gesehen hat...
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